Hallo ihr Lieben,

und hier kommt der letzte Teil des LowCarb Weihnachtsmenüs –  ein wahrer Klassiker: Lebkuchen Crème brûlée. Vollmundige Cremé aus Sahne und Ei trifft weihnachtliches Lebkuchengewürz und vereint sich zu einer köstlich-weihnachtlichen Dessert-Variation – das perfekte Weihnachtsmenü Dessert.  Damit rundet ihr das Weihnachtsmenü perfekt ab!

Lebkuchen Crème brûlée

An der einfachen Zubereitung ändert sich bei dieser LowCarb-Variante nichts: normaler Haushaltszucker wird einfach durch Xylit ersetzt. Xylit gehört zur Gruppe der Zuckeralkohole und wird insulinunabhängig verstoffwechselt. Das heißt für die Tagesbilanz: keine verwertbaren Kohlenhydrate.

Karamelisiert wird die Crème mit braunem Erythrit – das steht braunem Zucker in nichts nach und eigenet sich durch den grobkörnigen „Zucker“ perfekt für das Karamelisieren. Unter dem Bunsenbrenner verwandelt es sich in eine köstliche Kruste und rundet die Crème brûlée perfekt ab.

Mein Dessert für’s LowCarb Weihnachtsmenü:

Dieses LowCarb-Dessert hat nur 3,7g Netto-Kohlenhydrate – eine „normale“ Crème brûlée schlägt hingegen mit rund 30g Kohlenhydrate zu buche, super oder?

Nachschlag gefällig? 🙂

Mein Weihnachtsmenü hat natürlich auch eine Vor- und Hauptspeise.

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Crème brûlée Jasmin Mengele

Lebkuchen Crème brûlée

© Meike Bergmann, Berlin

Gerade bei einem solchen Weihnachstmenü ist Timing das Wichtigste, deshalb gibt es einen Menüplan für euch! Dann klappt ganz bestimmt das perfekte Menü.

Ich wünsch euch ganz tolle Weihnachten im Kreise eurer Liebsten!

Eure Jasmin